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<meta name="description" Content="Der FC Köln musste sich vor heimischem Publikum Hannover 96 geschlagen geben. Der Niederlage und somit dem Ende der 14 Spiele andauernden Serie an ungeschlagenen Heimspielen noch nicht genug, hatte die 1:0 Niederlage einen ganz bitteren Beigeschmack. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nur eines ihrer jüngsten fünf Pflichtspielduelle mit den Fohlen konnten die Bayern für sich entscheiden (2:0 am 2Januar 2014). Demgegenüber stehen je zwei Remis und Niederlagen.  <p> An sich hätte bereits am vergangenen Sonntag ein Sieg zu Buche stehen sollen, doch gegen Bremen ließen die Königblauen nicht nur zahlreiche Torchancen aus, sondern zeigten auch Stellungsfehler in der Defensive, die von den „Werder-Opas“ Clemens Fritz und Claudio Pizarro perfekt ausgenutzt wurden.  <p>  Der FC Köln musste sich vor heimischem Publikum Hannover 96 geschlagen geben. Der Niederlage und somit dem Ende der 14 Spiele andauernden Serie an ungeschlagenen Heimspielen noch nicht genug, hatte die 1:0 Niederlage einen ganz bitteren Beigeschmack. <p> Auch für Trainer Pep Guardiola „ein großer Sieg“ — war es doch der 1Dreier im 1Saisonspiel für seine in der Liga nach wie vor ungeschlagene Mannschaft. Somit bietet sich den Münchenern bereits am kommenden Wochenende zum ersten Mal die Gelegenheit, die Herbstmeisterschaft einzutüten. <p>  Nichtsdestotrotz: Den Beweis, ein echtes Spitzenteam zu sein, ist die Dardai-Elf noch schuldig!  </pre>


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<pre>Zwar lässt der nach wie vor drittteuerste Kader des deutschen Fußballs erahnen, welche fußballerischen Sphären die Knappen gedanklich anvisieren; mit Markus Weinzierl drohen die Königsblauen ihre Ziele nun jedoch sogar ganz besonders krachend zu verfehlen.  <p> Und der FC Bayern gab sich wie in den Jahren davor auch diesmal keine Blöße und schickte Leverkusen punktelos nach Hause.  <p>  Zum Glück für die Borussen steht am kommenden Spieltag ein Heimspiel an. Gegen den VfL Wolfsburg. <p> Per Klick auf die Paarung geht’s direkt weiter zu den detaillierten Experten Prognosen zur Bundesliga, ein Klick auf den Tipp führt euch zum jeweiligen Wettanbieter. <p>  „Wenn du im Offensivspiel die Bälle nicht behauptest und für keine Entlastung sorgst, ist es nicht unser Spezialgebiet, sich dagegen zu stellen und Angriffe aufzufangen.“  </pre> 


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<pre> Bereits das Hinspiel hatte allerdings deutlich gemacht, dass die Unterschiede zwischen den beiden Süd-Klubs durchaus auch einmal für 90 Minuten verschwimmen können; am Spieltag schoss Robert Lewandowski erst in der Schlussminute einen glücklichen Dreier in Sinsheim heraus.  <p> Hannover 96 war die fünftschlechteste Auswärtsmannschaft der Liga (2 Siege, 6 Unentschieden, 9 Niederlagen)  <p>  Der erst zweite Sieg in dieser Bundesliga-Saison wird den Fuggerstädtern aber Auftrieb geben. Endlich hat sich die Elf von Markus Weinzierl für den großen Aufwand belohnt und schlich sich mit diesem enorm wichtigen Auswärtserfolg an die Nichtabstiegsplätze heran. Stuttgart-Coach Alexander Zorniger hat der FCA-Sieg hingegen seinen Job gekostet. <p>  Video: für Max Kruse gab es nach seinem Dreierpack gegen Hoffenheim Sonderlob von Coach Dieter Hecking (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Mit dem 3:4 in Kiel, der dritten Pleite in Serie hat Gladbach die Chancen auf Europa wohl endgültig verspielt. Fun Fact: Angefangen mit dem 1:1 bei St. Pauli kassierten die Fohlen in jedem der folgenden Spiele einen Gegentreffer mehr und verloren jeweils mit einem Tor Unterschied: 1:2 gegen Freiburg, 2:3 in Dortmund, 3:4 in Kiel. Vor diesen vier Partien gab es? Richtig: Kein Gegentor beim 1:0-Erfolg gegen Leipzig.  </pre>


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<pre> Während die Probleme in der Defensive weiterhin vorhanden waren, war das Offensivspiel — vor allem im Vergleich zur Vorwoche gegen Augsburg — wieder deutlich besser.  <p> „Es ist gerade auswärts nicht so leicht gegen einen tiefstehenden Gegner. Nichtsdestotrotz: Wir haben die drei Punkte geholt und einen Riesenschritt gemacht!“   <p> Wenngleich der Wille sicherlich riesig ist, sich für die Darbietung in Dortmund zu rehabilitieren, gehen wir nach den bisherigen Eindrücken davon aus, dass sich der Gast auch am Samstagnachmittag als der etwas stärkere Liga-Neuling erweist. <p>  Bei einer weiteren Niederlage könnten die Gladbacher sogar auf Platz 12 zurückfallen. Gegen die vor ihnen liegenden Hoffenheimer gilt es also wieder den Anschluss an die Europa League-Plätze zu finden — die Mannschaften erwartet ein Sechs-Punkte-Spiel.  <p> Der Eintracht scheint zum Jahresende die Luft auszugehen. Nachdem sie von Ende Oktober bis Anfang Dezember in neun aufeinanderfolgenden Pflichtspielen ungeschlagen geblieben waren und acht dieser Partien gewannen, haben die Hessen keines ihrer letzten vier Pflichtspiele gewonnen, sondern vielmehr drei verloren (1U). Gegen Mainz hat Frankfurt keines der letzten acht BL-Duelle verloren (4S, 4U).  </pre>


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<pre> Den Fans war das freilich egal. Die Anhänger stimmten Peter-Stöger-Siegesgesänge an. Allerdings war den Borussen, die ein wenig tiefer als unter Bosz standen, die Verunsicherung deutlich anzusehen. Vor allem in der Anfangsphase hätten die Mainzer genug Raum für erfolgsversprechende Angriffe gehabt.  <p> In der Vorsaison sind im feierlichen Eröffnungsspiel der neuen Saison mit dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg gleich einmal die beiden Top-Teams der folgenden Monate aufeinandergetroffen: Nun gehört nicht allzu viel Weitblick dazu, dem diesjährigen ersten Herausforderer des deutschen Rekordmeisters einen nicht ganz so erfolgreichen Verlauf der anstehenden Spielzeit zu prophezeien.  <p>  Von eben diesem Phänomen hatten in ihren besten Jahren auch die Red Devils aus Manchester profitiert, die unter Alex Ferguson in ganz England für ihre späten Wortmeldungen in der ebenfalls zum Ausufern neigenden Nachspielzeit gefürchtet waren. <p>  Nach nicht mal einer Minute kam es nach einem misslungenen Fehlpass zu einem Foul im Strafraum und damit zu einem Elfmeter für Freiburg, den Nils Petersen verwandelte.  <p> Auf Breitenreiter, so er im Falle der zu erwartenden Niederlage in Dortmund weitermachen darf, wartet also noch ein riesiger Haufen an Arbeit.  </pre>


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